Fußballturnier Drauschkowitz 2017

Nach einer gefühlt endlosen Winterpause ging es am 6.Mai nach Drauschkowitz zum Fußballturnier. Am Nachmittag gab es ein Turnier zwischen den einzelnen Ortschaften der Umgebung und am Abend wurde zum Tanz geladen. Doch die Zeit zwischen den zwei Programmpunkten wollte gefüllt werden.

Da kamen wir ins Spiel, doch bevor wir an der Reihe waren gab es noch einen Streifenwagen der Polizei zu begutachten. Als erstes zeigten wir einen Löschangriff nach FwDV 3, bei dem ein kleines Holzhaus gelöscht werden sollte. Doch trotz größter Eile, Anfahrt mit Sondersignal und Vornahme von 3 D-Strahlrohren konnten wir das Haus nicht mehr retten und mussten einen Totalschaden vermelden. Als zweiter Programmpunkt stand für uns die Gruppenstafette an. Dabei trat die "Kleine" gegen die "Große" Gruppe an. Die kleine Gruppe sollte vorlegen und das taten sie auch. Dabei stellten sie für sie eine neue Bestzeit von 2:41 Min auf. Aufgrund dieser Leistung hatte sich bei den Kleinen schon eine Hoffnung aufgebaut, diese war auch nicht unberechtigt, da die Große Gruppe fast ein Jahr lang nicht mehr trainiert hat und einige nicht mehr genau wussten wie man es am besten machen sollte. Danach galt es für die Großen, denn man wollte sich schließlich nicht blamieren. Nachdem sie alles gewissenhaft vorbereitet hatten, hieß es bangen für die Kleinen. Nun gab es das Startkommando: "Auf die Plätze, Fertig, Klatsche!" Die ersten zwei Läufer meisterten ihre Aufgaben ohne Probleme, der dritte Läufer hatte nur minimale Probleme beim Kuppeln. Unsere vierte Läuferin knotete die drei Knoten fast aus dem Schlaf und ohne Fehler und auch die zwei letzten Läufer liefen souverän. Auf dem Schlusssprint konnte unser letzter Läufer auch noch einige Zehntel herausholen. Schließlich hieß es Bangen für die Kleinen und Hoffen für die Großen. Und als das Ergebnis verkündet wurde hieß es aufatmen, denn die Zeit der Großen lautete 2:08 Min. Trotzdem müssen die Kleinen sich nicht verstecken, da sie es dieses Jahr das erste Mal geübt hatten und zudem einen körperlichen Nachteil gegenüber den Großen hatten. Zum Schluss zeigten unsere Großen noch einmal den Löschangriff nass. Dieser verlief ohne großartige Probleme, es gab nur einen kleinen Fitz im linken C-Schlauch. Nach getaner Arbeit bekam jeder von uns noch einen Verpflegungsgutschein vom Veranstalter.